Musikinstrumente + Verlag GmbH

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Unsere Seminare

Singing Wind – mit dem Blockflötenorchester den Wind zum Klingen bringen

30. März 2019, 10.00-17.00 Uhr
Kreistagssaal Celle, Trift 26
40,00 €
Sylvia Corinna Rosin
Weitere Informationen / Anmeldung

Die Dozentin:

Sylvia Corinna Rosin (*1965) ist Mitglied des international bekannten Blockflötentrios Ensemble Dreiklang Berlin, für das sie Stücke arrangiert und komponiert. Sie unterrichtet Blockflöte an der Musikschule City West und der Musikschule Paul Hindemith Neukölln in Berlin. Ihre Arrangements, die sie auch für ihre Schüler schreibt, sind in zahlreichen Notenausgaben und pädagogischen Lehrwerken veröffentlicht (Moeck, Breitkopf & Härtel, Universal Edition Wien) und auf CD eingespielt (hänssler Classic und Profil). Seit 2012 hat sie gemeinsam mit Irmhild Beutler die künstlerische Leitung des Blockflötenorchesters Berlin inne.

 

Das Seminar: 
Ich liebe das Rauschen, das entsteht, wenn im Sommer ein sanfter Wind durch die Blätter der Bäume fährt. Dieser Klang hat mich zu dem Stück Singing Wind inspiriert, in dem sich dieser sanfte Wind erhebt. Alt- und Tenorflötenspieler sollten für dieses Stück zusätzlich Sopran- und Sopraninoflöten mitbringen.

Singender Wind – treffender kann man den Klang der Blockflöte eigentlich gar nicht beschreiben!

Wir bringen frischen singenden Wind in die bekannte Arie Schafe können sicher weiden aus der Jagdkantate von Johann Sebastian Bach. Wir schwelgen in barocken Klängen von Georg Friedrich Händel und den swingenden Jazzharmonien von George Gershwin. Auf dem Programm stehen außerdem ein fetziger irischer Reel, ein sehnsuchtsvoller Ungarischer Tanz von Johannes Brahms und die berühmte Winnetou-Melodie aus Winnetou II.

Eingeladen sind alle, die neben Sopran- und/oder Altblockflöte auch eine oder mehrere tiefere Blockflöten beherrschen; zum Klingen kommen Blockflöten vom Sopranino bis zum Subbass. Die Sopranstimme wird solistisch mit Spielern besetzt, die rhythmisch sicher sind und den gesamten chromatischen Tonumfang beherrschen.

Diejenigen, die gern mitspielen möchten, aber sich nicht sicher sind, ob ihr Können ausreicht, finden die Partituren aus dem Moeck Verlag in einer Ansichtsversion auf unserer Website. Prüfen Sie selbst, ob Sie sich zutrauen, beim Musizieren mitzuhalten.

 

Folgende Stücke stehen auf dem Programm:
– Johann Sebastian Bach: Schafe können sicher weiden, 2ATBGbSb (unveröffentlicht)
– Martin Böttcher (Arr. Rosin): Winnetou-Melodie, SA2T3BGbSb (Edition Tre Fontane 3095)
– Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 11, SATBGbSb (Edition Tre Fontane 3096, Januar 2019)
– George Gershwin: Somebody Loves Me, 2SAT2BGbSb (Moeck 3341)
– Georg Friedrich Händel: Pifa aus: Messias, ATBGbSb (Moeck 3350)
– Georg Friedrich Händel: Chaconne in C, SinoS2A2TBGbSb (unveröffentlicht)
– Sylvia Corinna Rosin (Arr.): The Silvermines (Irish Reel), SinoSATBGbSb (Moeck i. V.)
– Sylvia Corinna Rosin: Singing Wind, 2S2A2TBGbSb (unveröffentlicht)

 

 

Anmeldung:

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Musik ist eine himmlische Sprache

19. Oktober 2019, 10.00-17.00 Uhr
Kreistagssaal Celle, Trift 26
40,00 €
Bart Spanhove
Weitere Informationen / Anmeldung

Der Dozent:

Bart Spanhove wurde 1961 in Eeklo (Belgien) geboren. Seit 1984 ist er Professor für das Fach Blockflöte am Lemmensinstituut in Leuven. Darüber hinaus hält er in vielen Ländern der Welt Vorträge und gibt Meisterkurse zu den Themen Ensemblemusizieren und Musik-Üben. Er ist Mitglied des Block­flötenensembles Flanders Recorder Quartet. Mit diesem Ensemble hat er bisher 28 CDs eingespielt und über 2.200 Konzerte gegeben. Seine Erfahrungen hat er in den Büchern The Finishing Touch of Ensemble Playing (Recordia, Korea), Das Einmaleins des Ensemblespiels (Moeck), Das Einmaleins des Übens (Moeck) und De Blokfluitmuziek van Frans Geysen (Mieroprint) veröffentlicht. Selbst Musik zu machen und die Begeisterung dafür an andere weiterzugeben, ist seine liebste Beschäftigung.

 

Das Seminar:Ich betrachte Musik nicht nur als Kunst, das Ohr zu ergötzen, sondern als eines der größten Mittel, das Herz zu bewegen und Empfindungen zu erregen. (Christoph Willibald Gluck).
Ohne Musik könnten wir nicht leben. Musik ist Kommunikation und gehört somit zu den Grundbedürfnissen des täglichen Lebens. Musik ist eine himmlische Sprache, die niemanden unberührt lässt. Sie ist mächtig und wie die Sprache kann sie uns rühren und bewegen. Das hat der niederländische Kabarettist Herman van Veen sehr treffend zum Ausdruck gebracht: Wenn ich traurig bin, höre ich Musik und werde fröhlich. Wenn ich fröhlich bin, höre ich Musik und werde traurig.

An diesem Tag möchte ich mit Ihnen die unterschiedlichen Stimmungen und Gefühle genießen, die die Musik hervorrufen kann. Auf dem Programm steht Musik aus verschiedenen Kulturen und Epochen.

 

Die Teilnehmer an diesem Seminar sollten neben Sopran- und/oder Altblockflöte auch eine oder mehrere tiefere Blockflöten beherrschen. Gute Vom-Blatt-Spiel-Fähigkeit ist erforderlich. Auch rhythmisch stellen die Stücke einige Anforderungen. Die Werke im Original anzuhören kann dabei sehr hilfreich sein. Die Partitur aus dem Moeck Verlag ist in einer Ansichtsversion auf unserer Website zu finden. Prüfen Sie selbst, ob Sie sich zutrauen, beim Musizieren mitzuhalten.

 

Folgende Stücke stehen auf dem Programm:

– Peter Philips: Pavana dolorosa und Gagliard dolorosa, (London Pro Musica EML 135)

– Johann Sebastian Bach: Suite aus der III. Orchestersuite, (Heinrichshofen’s N 3868)

– Felix Mendelssohn Bartholdy: Andante aus der 4. Symphonie, (Edition Moeck 3305)

– Stan Davis (Arr.): Hava Nagila, (Arcadian Press 184a)

– Rentaro Taki: Kojo No Tsuki, (Der Mond über der Burgruine), (Arcadian Press 194a)

– Dietrich Schnabel: Circus in Aberdeen, (Schnabel Noten SN 53)

 

HAPPY HOUR: Einführung in die Improvisation (17.15–18.00 Uhr)

 

 

Anmeldung:

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