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Open Recorder Days Amsterdam 2019 Berichte

 

Vom 24. bis 27. Oktober 2019 fanden die Open Recorder Days Amsterdam, die im zweijährigen Turnus durchgeführt werden, im Conservatorium Amsterdam zum vierten Mal statt. Dabei handelt es sich um ein Festival der Blockflöte mit einer Vielzahl von Elementen:

• Wettbewerbe für Blockflöte in verschiedenen Altersklassen und Kategorien: Kategorie A–C für Amateure, Kategorie D für semi-professionelle Blockflötisten im Ensembleverband. Es gibt keine Vorauswahl der Teilnehmer.

• Mehrere Konzerte im Tagesverlauf, darunter sogenannte Fringe-Konzerte für angehende professionelle Musiker

• Meisterklassen

• Lesungen und Präsentationen

• Blockflöten-Ausstellung

• Komponisten-Wettbewerb mit neuen Werken für Blockflöte, Percussion und Live Elektronik

 

Vor allem in einer Beziehung ist das Festival speziell: Die hervorragende Organisation liegt in Händen des Blockflötenensembles The Royal Wind Music. Vor allem Stephanie Brandt, Francesca Clements, Hester Groenleer, María Martínez Ayerza und Anna Stegmann formen das ORDA-Team 2019 und standen unermüdlich von morgens früh bis in den späten Abend für alle Fragen helfend zur Verfügung.

 

The Royal Wind Music wurde 1997 von Paul Leenhouts gegründet und ist auf vielen Podien der Welt zu hören. Das Ensemble, überwiegend Musiker aus allen Ecken der Welt, sind ehemalige Studierende des Conservatoriums Amsterdam. Sie spielen Repertoire des 16. Jahrhunderts mit einer beindruckenden Vielzahl von Renaissance-Blockflöten einschließlich zahlreicher großer Bassblockflöten mit dem Anliegen, die Musik der Renaissance auf authentische und gleichzeitig zugängliche Weise zu verwirklichen. Gespielt wird auswendig und ohne Dirigenten. Von dieser Art des Musizierens geht für Zuhörer eine unbedingte Magie aus.

Diese Magie strahlte das Ensemble mit bis zu 13 Ausführenden beim Eröffnungskonzert am 24. Oktober mit dem Titel The Orange Tree Courtyard, Renaissance-Musik des 16. Jahrhunderts inner- und außerhalb der Kathedrale von Sevilla, eben aus. Die Balance zwischen hohen und tiefen Stimmen sowie musikalische Nuancen der 4- und 5-stimmigen Werke von u. a. Pedro Escobar, Juan Vásquez und Cristobal de Morales gelangen beispielhaft. Ob allerdings die Super-Kontrabassflöte die klangliche Authentizität erhöht, darf bezweifelt werden, angesichts der Tatsache, dass es eine derartige Flöte in der Geschichte nie gegeben hat. Es ist eine Erfindung des 21. Jahrhunderts.

Vor der Pause konnte die erst 18-jährige Blockflötistin Lucie Horsch, gerade von einer Tournee aus Japan zurück, ihr ungewöhnliches Talent mit Musik von Ortiz, van Eyck und Marais, ebenbürtig begleitet von Nuala McKenna, Cello und Menno van Delft, Cembalo und Orgel, unter Beweis stellen. Etwas verwundert nahm ich zur Kenntnis, dass die Cellistin das Cello des Meisterbauers Joseph Guarnerius (1698–1744) mit Stachel spielte.

Das Mittagskonzert, Ganassi’s Parnassus, wurde von Vicente Parilla, Blockflöte, und Maria Gonzáles, Orgel, bestritten. Der Untertitel des Konzerts „Instrumentale Diminutionen in Sylvestro Ganassis Venedig“ umschreibt das faszinierende Thema, dem sich die Musiker widmen. In Konzerten hört man nur selten Werke des frühen 16. Jahrhunderts, die mit Diminutionen im Stile Ganassis (1492–1565) ausgeführt werden. Und doch sind diese von besonderem Reiz: Nicht nur die teils sehr ausführlichen Umspielungen, sondern vor allem die polyrhythmischen Veränderungen der Diminutionen zeigen den Meister.

 

Von musikalisch und pädagogisch besonderem Wert kann das Mittagskonzert am 25. Oktober mit Marc Mauillon, Tenor, Pierre Hamon, Flöten und Vivabiancaluna Biffi, Fidel, mit Musik der Trouvères um Guillaume de Machaut (1300–1377), dem letzten Trouvère bezeichnet werden, was dem weniger sachkundigen Hörer die Möglichkeiten der Flöte und den Reiz der mittelalterlichen Musik fraglos näher brachte. Hamon spielte nicht nur Blockflöte sondern auch Schwegel mit Trommel, Sackpfeife und Querflöten mit außerordentlicher, klanglicher Flexibilität. Der Sänger Marc Mauillon mit seiner vorzüglichen Stimme und Diktion war bei dem Konzert die tragende Säule dieser ungewöhnlichen Musik.

Das Abendkonzert des französischen Ensembles L’Accademia dei Dissonanti mit Sébastian Marq, Blockflöte, Antoine Torunczyk, Oboe, Tami Troman, Violine, Javier Zafra, Fagott, Chiaopin Kuo, Cembalo, James Munro, Violone, und dem Sänger Nicholas Scott, Tenor als Gast, stellte für mich zweifellos einen Höhepunkt dar: Musik des norddeutschen Barock von Johann Sebastian Bach (1685–1750) und Georg Philipp Telemann (1681–1767) unter dem passenden Motto „auf Erden wie im Himmel“. Telemann erwies sich als Komponist dem großen Bach durchaus ebenbürtig. Auch das Konzept des Programms ging auf: Arien aus verschiedenen Kirchen-Kantaten verknüpft durch instrumentale Sonaten- und Konzertsätze. Das Ensemble spielte mit atemberaubender Lebendigkeit bei entspannter, müheloser Virtuosität. Diese Spielweise hob sich wohltuend von der Jagd auf Schnelligkeitsrekorde zahlreicher heutiger Blockflötisten ab, die ihre Ausführungen nach der Devise „je schneller desto musikalischer“ bewerkstelligen zu scheinen.

Das Schlusskonzert am Samstagabend mit der in New York ansässigen Israelin Tali Rubinstein, verstärkte Blockflöte, sowie Micha Gilad, Piano, Yoni Marianer, Bass, und Noam Israeli, Schlagzeug, stellte den interessanten Versuch dar, Elemente aus Jazz und israelischer Folklore in das Repertoire der Blockflöte einfließen zu lassen. Mit ihrem eigenen Stil und virtuoser Behandlung der Blockflöte verwirklichte sie ein durchaus bemerkenswertes Konzert, eine Art Tagebuch ihres Lebens. Wie Sascha Mommertz, sehr aktiver Blockflötist und Lehrer in der niederländischen Alte-Musik-Szene, bemerkte, sind Rubinsteins pseudobarocke Blockflöten keineswegs den Instrumenten des Ensembles ebenbürtig und angemessen. Sie sollte diesbezüglich vielleicht in Richtung Helder- oder Eagle-Flöte denken. Ich füge hinzu, dass auch folkloristische Flöten wie Irish Whistle oder die slowakische Fujura (Schnabelflöte in Basslage aus Holunderholz) für diese Art „leichter“ Musik in Frage kämen.

 

Bei den Programmen der „Fringe-Konzerte“ fiel auf, dass die Musiker, aus dem Umkreis des Conservatoriums Amsterdam, sich auch allerneuester zeitgenössicher Musik hingeben. Sicherlich ist das der Tatsache geschuldet, dass die Blockflöte am Conservatorium Amsterdam nicht als historisches Instrument klassifiziert wird. Das Samstag-Mittagkonzert der Blockflötistin Susanna Borsch beeindruckte in besonderer Weise: Susie, erzähl mir eine Geschichte. Eine musikalische Erzählung für Blockflöten und Elektronik mit Micha de Kanter.

Die Idee ist dem Buch The Seven Basic Plots des Engländers Christopher Booker, Journalist, Satiriker  und Autor (1937–2019) entnommen: Die Geschichte von Susie, Troubadour und Sammlerin von Erzählungen, wird mittels Text (David Dramm, *1961) und Kompositionen verschiedener Komponisten, wie Felipe Waller (*1971), Kate Moore (*1979), Guus Jansen (*1951) und andere mehr dargestellt. Der theatrale Charakter wird durch Lichtdesign (Floriaan Ganzevoort) und Kostüme (Giorgo Cardosi) unterstrichen.

 

Die Ausstellung mit zahlreichen Instrumentenbauer, überwiegend aus europäischen Ländern, fand am 25. und 26. Oktober statt. Die meisten kennen sich seit Jahren, es gab aber auch einige neue Gesichter. Die von Adriana Breukink entwickelte Eagle-Flöte  würde vielleicht mehr Interesse verdienen. Instrumentenbauer hatten die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen. Davon machten einige Gebrauch:

- Philippe Bolton gab ein Referat über das Flageolet. Bei diesem Instrument handelt sich um eine kleine Blockflöte mit der Grifflochanordnung 4 : 2. In dieser Form ist es im 16. Jahrhundert wohl in Frankreich entstanden und bis ins 19. Jahrhundert unter Hinzufügung von Klappen und schnabelförmiger Windkappe ein beliebtes Blasinstrument gewesen. Marin Mersenne (1588–1648) wie auch Anastasius Kircher (1602–1680) erwähnen das Flageolet in bis zu drei Größen. Hunderte Konzerte für Flageolet und Orchester im frühen 19. Jahrhundert lassen die Beliebtheit erahnen. Alle Flötenpartien im 2-Fuß-Register in Händels Orchesterpartituren sind für Flageolet geschrieben, eigentlich Grund genug für heutige Blockflötisten, sich mit diesem Instrument näher zu befassen.

- Jo Kunath sprach über 3D-gedruckte Bassblockflöten.

- Mollenhauer beleuchtete Neuigkeiten aus ihrer Produktion.

- Guido Klemisch hielt eine Lesung mit dem Titel Deutsche Holzblasinstrumentenbauer Schnitzer und Rauch im Venedig des 16. Jahrhunderts im Verhältnis zu Ganassis „Fontegara“ und den Bassanos.

Wichtiger Punkt war im ersten Teil des Textes seine These, dass die als „Hasenpfote“ oder seit Neuerem auch als „Seidenmotte“ bezeichnete Signatur den hebräischen Buchstaben „Jod“ darstellen könnte. Gespiegelt, wie man es bei den Instrumenten findet, bedeutet es soviel wie „Gott hilft“, wie im Talmud erwähnt wird. Von der Bassano-Familie ist bekannt, dass sie jüdischer Abstammung ist. Dies würde die Zuschreibung der Instrumente mit dieser Signierung erheblich plausibler machen. Im zweiten Teil wurde ein Vergleich der Bohrungen einer „Rekonstruktion“ einer Schnitzer-Altflöte in g und einer vermutlichen Bassano-Kopie ebenfalls in g dokumentiert. Außerdem ließ Klemisch die berühmten 7 zusätzlichen Töne gemäß den Grifftabellen Ganassis hören, die den Tonumfang der Flöte auf 2 1/2 Oktaven anwachsen lassen. Vincente Parilla hatte übrigens demonstriert, dass diese Spitzentöne durchaus gutklingend und musikalisch ausgeführt werden können.

 

Sonntagnachmittag führte Daniël Brüggen Auszüge seines Films Sound and Soul – The Recorder Collection of Frans Brüggen vor. In dem Film, der auf Initiative von Machtelt Brüggen-Israelis, Frans Brüggens Witwe, entstanden ist, werden die Blockflöten der Sammlung Brüggen in Präludien aus L’art de préluder (1719) von Jacques Hotteterre le Romain (1673–1763) und Skalen von Kees Boeke und Walter van Hauwe gespielt. Beim Schauen des Films war es befremdlich festzustellen, dass die originale Griffweise zugunsten der Dolmetsch-Griffweise verändert worden war, insofern ein Ärgernis, als Zuschauer natürlich meinen könnten, dass die Flöten mit moderner Griffweise spielbar seien. Wahrscheinlich ist das nicht Daniël Brüggen anzulasten. Der Film ist dennoch ein interessantes Ton- und Bilddokument. Jeanette van Wingerden, Blockflötistin der ersten Stunde in den Niederlanden und Frans Brüggens (1934–2014) erste Schülerin und Partnerin in ungezählten Konzerten, Radioaufnahmen und Schallplatteneinspielungen, ließ es sich trotz ihrer 83 Jahre nicht nehmen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Sie gehörte zu denjenigen, die bei der Anschaffung der Instrumente nahe dabei war, die Flöten spielte und sie daher sehr gut kannte. Schade war, dass sie bei der Veranstaltung nicht die Gelegenheit bekam, ihre Eindrücke aus Brüggens radikaler Wende in Bezug auf Tongebung und Spielweise der Blockflöte, verbunden mit seinem revolutionären Ansatz der Aufführungspraxis der Musik des 18. Jahrhunderts, zu schildern. Dieser sein Wandel wurde gerade durch die Bekanntschaft und den Erwerb von Blockflöten des 18. Jahrhunderts angestoßen und hat uns in der Folge die wunderbarsten und unerreichten Interpretationen der Blockflötenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts beschert. Nicht nur das, Frans Brüggen ist es zu danken, dass ich und auch andere angeregt und bestärkt wurden, Flöten auf Basis der enormen Kenntnisse der alten Meister zu erbauen. Die Unterrichtsstunde werde ich nie vergessen, als Frans seine gerade erworbene Bressan Altblockflöte aus einem Pappkarton nahm und meinte: „Spiel' mal drauf.“

 

Erstmals fand ein Kompositionswettbewerb für Werke für Blockflöte, Schlagwerk und Live-Elektronik statt. Die Jury bestand aus Jorge Isaac, Professor für Blockflöte am Conservatorium Amsterdam, der Komponistin Aspasia Nasapoulou und dem Flötisten Harrie Starreveld. Von den drei Komponisten, die mit ihren Werken das Finale erreichten, Severin Dornier (*1993) , Danny de Graan (*1973) und Hibiki Mukai (*1993) gewann der letzte mit seinem Werk Mechanische huid (Mechanische Haut) für Blockflötenquartett, Schlagzeug und Live-Elektronik sehr überzeugend den ersten Preis. Vor allem das sensationelle Solospiel von Hidehiro Nakamura mit dem effektvollen Blockflöten-Tutti war bestechend.

 

Schwerpunkt der Veranstaltung war der Blockflötenwettbewerb. Daran nahmen 96 Solisten und Ensembles mit insgesamt 193 individuellen Spielern aus 21 Ländern teil. Die Jury bestand aus guten Bekannten wie Saskia Coolen, Joris Van Goethem, Bert Honig, Lucia Mense, Anna Petrini und Joseph Maria Saperas. Außerdem war eine Junior-Jury, ehemalige ORDA-Preisträger, installiert.

Generell lässt sich feststellen, dass das Niveau erstaunlich hoch war. Vor allem waren die Leistungen der Jüngsten bemerkenswert. Manchem der kleinen Künstler konnte ein gewisses Selbstbewußtsein durchaus nicht in Abrede gestellt werden.

Preisträger wie die 15-jährige Eliza Haskins aus England (1. Preis, Kategorie A2), die übrigens ein Musikgymnasium besucht oder Karolina Hlinova aus Tschechien (2. Preis, Kategorie A3) verfügen ohne Frage über Hochschulniveau.

Von den zahlreich aus Deutschland erschienenen Teilnehmern erhielten Preise:

Clara-Sophie Kleffner (Kat. A1),

Mundophonie (Anna Berzosa Lévano und Elisa Dorn; Kat. B1),

Baroque Drops (Seema Gupta & Xenia Zimmermann, Blockflöte; Leonard Schrahe, Kontrabass; Luc Winkelmann, Cembalo; Kat. B2),

Ensemble Gorgonzola (Mathis Wolfer, Blockflöte; Johanna Boehm, Blockflöte und Barockoboe; Clara Baumgarten, Cello; Bernhard Hauk, Cembalo; Kat. B3) sowie

Flüt a Dö (Sonja Fricke, Janna Schneider; Kat. B3).

Silvie Reske erhielt einen Preis für die beste Darbietung eines zeitgenössischen Werkes.

Das Duo Energico mit Marie Erndl und Tabea Wink erhielten unter den sieben beteiligten Ensembles den 1. und einzigen Preis, der in der Kategorie D vergeben wurde.

Die meisten der Preisträger erhielten von teilnehmenden Flötenbauern gesponserte Instrumente als Auszeichnung, ein Ansatz, der offenbar gut funktioniert.

Nicht ganz unbedenklich fand ich das Auftreten des Kinder-Blockflötenorchesters aus Taiwan, das mir mit geradezu militärischem Drill eingeübt und geleitet schien.

 

Wie es in dem oben Ausgeführten etwas anklang, scheint seit einigen Jahren nicht so recht klar zu sein, wohin sich das Instrument Blockflöte in Bezug auf Qualität bewegt. Die vielen pseudo-barocken Instrumente lasse ich außer Betracht, auch wenn diese für Spieler nicht immer eine Hilfe zur Geschmacksfindung sind.

Neu scheint das 3D-Drucken von Blockflöten zu sein. Ich hatte die Gelegenheit ein solches „Instrument“ während der Ausstellung zu probieren. Voranstehende Blockflötisten hörten anscheinend keinen Unterschied zu der Vorlage (hier handelte es sich um Morgans sog. Ganassi-Flöte). Ich war schlichtweg entsetzt über das, was ich akustisch wahrnahm. Eine ganze Schar junger Flötisten fand diese Flöte offensichtlich „cool“, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.  Ich würde mir wünschen, dass Flötenbauer sich wieder weniger dem mitunter zweifelhaften Geschmack ihrer Kunden anpassen: Entweder man baut eine Flöte ganz (!) in der Tradition der alten Meister, um den fast belasteten Begriff „Kopie“ zu vermeiden, oder man versucht Wege einer neuen Konzeption.  

 

 

 

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